(2019) Richter Dr. Tobias Mästle: Ein Lügner & Betrüger - Landgericht Ulm

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Hier sehen Sie aktuelle Skandale: Fall Richter Mästle
Update: Aufgrund dieses Justiz Skandals findet eine neue öffentliche Gerichtsverhandlung
am Do. 13.06.2019 um 13:30 Uhr am Amtsgericht Stuttgart Bad Cannstatt in der Badstraße 23, 70372 Stuttgart im Sitzungssaal 1 / EG statt.
Presse & Öffentlichkeit sind herzlich geladen!


Richter Dr. Tobias Mästle: Ein Lügner & Betrüger am Landgericht Ulm
In diesem Bericht wird gezeigt, wie Richter Dr. Tobias Mästle am Landgericht Ulm nachweislich Zeugenaussagen manipuliert und Beweise unterdrückt, damit die Staatskasse nicht belastet und dafür in Kauf genommen wird einen Unschuldigen zu verurteilen, der die gesamten Kosten des irrsinnigen Verfahrens tragen soll, sonst droht Haft - ein Justiz-Skandal!
Das ist in Deutschland kein Einzelfall. Täglich landen in Deutschland zahlreiche Menschen unschuldig hinter Gitter, jedoch bekommt die Öffentlichkeit meist nichts davon mit, daher veröffentlichen wir diese Dokumente.

Man kann nicht Lügen = Wahrheit nennen und Wahrheit = Lügen - das gilt auch für die Deutsche Justiz!

Richter Dr. Tobias Mästle ein Lügner & Betrüger am Landgericht Ulm
Update: 04.06.19

Selbst die Klägerin Jasmin Dietz widerspricht dem Richter Dr. Tobias Mästle mit Ihrem polizeilich dokumentierten Brief vom 13.04.16, in dem sie als Zeitangabe der angeblichen Tat 16:30 / 16:45 Uhr angab.

Wie kann dann der Zeuge Simon W. der bis 17 Uhr gearbeitet hat und frühestens nach seiner eigenen Aussage um 17:15 Uhr vor Ort gewesen sein möchte, die Tat gesehen haben?
Wie im Video gezeigt: Die angebliche Zeugin Petra R. will schon um 15:30 Uhr / 16 Uhr vor Ort gewesen sein - und genau dasselbe Geschehen von ca. 3 Minuten gesehen haben.
Das ist ein Ding der Unmöglichkeit!
Diese Tatsachen lagen dem Richter Dr. Tobias Mästle vor Urteilsverkündung vor.

Da der Zeuge Simon W. ja frühestens ab 17:15 Uhr "verfügbar" war, musste Richter Mästle eine Kompatibilität der anderen Zeugin Petra R. herstellen und die angebliche Tat nach hinten verlegen, daher waren nun im Urteil plötzlich beide Zeugen einheitlich um 17:15 Uhr vor Ort, obwohl selbst die Klägerin 16:30 / 16:45 Uhr und Zeugin Petra R. um 15:30 / 16 Uhr angaben. So hatte Richter Mästle das Unmögliche, nun möglich gemacht.

Unfassbar! Und so ein Richter soll Recht sprechen?
Aufgrund dieser einwandfreien Manipulation des Richters, wurde der Angeklagte verurteilt und muss die gesamten Kosten tragen!  Ist das fair?
Rechtsstaat ade!



Update: 11.06.19

In der Urteilsbegründung des Landgerichtes Ulm von Richter Mästle, auf Seite 5, heißt es:
Dass Jasmin Dietz (Klägerin) durch die Tat des Angeklagten Rötungen am Hals und Kratzer am Bereich des Schlüsselbeins erlitt, ergab sich aus der Vernehmung des Zeugen Polizeikommissar Geckeler..."
Herr Polizeikommissar Geckeler und Polizeimeister Deuschle hatten am Tag, unmittelbar nach der angeblichen Körperverletzung, jedoch das komplette Gegenteil zu Protokoll gegeben:

„Es gab keine sichtbaren Verletzungen“

Wie hier Herr Richter Mästle das komplette Gegenteil im Urteil der protokollierten Aussage feststellen kann, ist auch hier wieder unbegreiflich, sowie das komplette Urteil, in dem zahlreiche, protokollierte Tatsachen einfach falsch ausgelegt, verkannt, umgedreht oder schlicht weg weggelassen werden.



Update: 12.06.19

Neue Gerichtsverhandlung wegen diesem Justiz Skandal findet am 13.06.19 (Do) am Amtsgericht Stuttgart Bad Cannstatt statt.
Eine sehr spannende Verhandlung: David gegen Goliath
Die Verhandlung ist öffentlich und findet am Do. 13.06.2019 um 13:30 Uhr am Amtsgericht Stuttgart Bad Cannstatt in der Badstraße 23, 70372 Stuttgart im Sitzungssaal 1 / EG statt.
Öffentlichkeit & Presse sind herzlich geladen!


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